Drei Buchstaben, drei Ebenen

Ein guter Name braucht keine Erklärung – aber eine gute Geschichte dahinter schadet nicht. MVX ist kein zufälliges Akronym. Jeder Buchstabe trägt drei Bedeutungsebenen, die zusammen beschreiben, wofür dieses Studio steht.

M – Marco · Modern · Minimal

Marco, weil es ein persönliches Projekt ist. Kein anonymes Startup, sondern ein Mensch, der Produkte baut. Modern, weil die Tools und Methoden von heute genutzt werden – KI-gestützte Entwicklung, aktuelle Frameworks, schnelle Iteration. Minimal, weil jedes Feature seinen Platz verdienen muss. Kein Bloat, kein Feature-Creep.

V – Vision · Value · Verlässlich

Vision bedeutet, das Endprodukt vor dem ersten Commit zu sehen. Value heißt, dass jedes Produkt echten Nutzen liefern muss – nicht nur technisch interessant sein. Verlässlich ist das Versprechen: Was ausgeliefert wird, funktioniert.

X – X-Factor · eXperience · eXecution

Der X-Factor ist das, was ein Produkt besonders macht – bei Kurvenfokus ist es die Kombination aus Einfachheit und Präzision. eXperience steht für die Benutzererfahrung, die bei jedem Produkt im Mittelpunkt steht. eXecution beschreibt die Philosophie: Ideen sind billig, Umsetzung ist alles.

Warum „Labs"?

Labs steht für Experimentierfreude und Iteration. Es ist kein klassisches Unternehmen mit starren Strukturen, sondern ein Studio, das eigene Produkte entwickelt, testet und veröffentlicht. Jedes Projekt ist ein Experiment – mit dem Anspruch, Produktqualität zu liefern.

Kurvenfokus als erster Beweis

Kurvenfokus ist das erste Produkt, das diese Philosophie in die Praxis umsetzt: Modern entwickelt (KI-gestützt), minimal im Design, mit echtem Value für Motorradfahrer und präziser eXecution bis ins Detail. Wenn MVX Labs für etwas steht, dann dafür, dass ein einzelner Entwickler mit den richtigen Tools Produkte bauen kann, die sich nicht verstecken müssen.

Was wir bei MVX Labs bauen

MVX Labs ist kein Beratungsunternehmen und keine Agentur. Es ist ein Produktstudio — mit dem Ziel, eigene Software-Produkte zu entwickeln und zu veröffentlichen. Aktuell laufen vier Projekte parallel:

  • Kurvenfokus — die Motorrad-Analyse-App, die jede Kurve einzeln bewertet. iOS und Android, komplett kostenlos, offline-first. Über 1.500 Downloads seit dem Start.
  • MotionRecord — ein Sensor-Recorder, der Smartphone-Sensoren mit bis zu 100 Hz aufzeichnet. Accelerometer, Gyroskop, Barometer, Magnetometer — 360.000 Datenpunkte pro Stunde.
  • ArchivBlick — eine iPad-App für die KI-gestützte Suche in Foto- und Video-Archiven. 151.000+ Medien, lokal analysiert, kein Cloud-Zwang.
  • Pace Editor — ein Tour-Planer, der kurvige Strecken bevorzugt und Motorradfahrern die schönsten Routen berechnet.

Alle Produkte teilen eine Eigenschaft: Sie lösen ein Problem, das der Gründer selbst hatte. Kurvenfokus entstand, weil keine App die Schräglage pro Kurve analysierte. ArchivBlick entstand, weil 23 Jahre Familienfotos auf Festplatten verstaubten.

Ein-Mann-Studio mit KI-Superkräften

MVX Labs ist ein Solo-Unternehmen. Ein Entwickler, unterstützt von KI-Tools wie Claude Code, baut Produkte, die früher Teams von 5–10 Personen erfordert hätten. Das ist kein Marketing — es ist die Realität moderner Softwareentwicklung.

Der Workflow: Prompt → Code → Test → Ship. Jede Iteration bringt ein funktionierendes Ergebnis. Die KI schreibt nicht den Code allein, aber sie verkürzt den Weg von der Idee zum Feature von Wochen auf Stunden. Das erlaubt es, gleichzeitig iOS, Android, Backend und Marketing zu stemmen — als Einzelperson.

Die Infrastruktur hinter MVX Labs umfasst vier VPS-Server bei drei deutschen Hostern, einen eigenen Git-Server, GPU-Compute on Demand für KI-Modelle und ein Tailscale-Netzwerk, das alles verbindet. Alles self-hosted, alles unter eigener Kontrolle.

Was kommt als Nächstes

Die Roadmap ist klar: Kurvenfokus wird zum Standard für Motorrad-Tourenanalyse. MotionRecord wird das fehlende Bindeglied zwischen Smartphone-Sensoren und professioneller Telemetrie. ArchivBlick wird die erste lokale KI-Lösung für große Medienarchive auf dem iPad.

Die Vision hinter MVX Labs ist, dass ein Einzelner mit den richtigen Werkzeugen Produkte bauen kann, die sich nicht verstecken müssen — weder vor Teams noch vor etablierten Anbietern. Die drei Buchstaben stehen für dieses Versprechen: Modern gebaut, echten Value liefernd, präzise eXecuted.

Warum nicht einfach „Marco's Apps"?

Ein persönlicher Name wäre einfacher gewesen. Aber MVX Labs steht bewusst nicht für eine Person, sondern für eine Methode. Die Produkte sollen für sich sprechen — nicht durch den Entwickler dahinter, sondern durch ihre Qualität und ihren Nutzen.

Der Name ist ein Anspruch: Produkte, die modern entwickelt sind, echten Wert liefern und präzise umgesetzt werden. Wenn das klingt wie ein Manifest — dann ist es das auch. Drei Buchstaben, die daran erinnern, worauf es ankommt, wenn man alleine baut und gegen etablierte Teams antritt.

MVX Labs ist kein Firmenname, der für immer gleich bleibt. Es ist ein Rahmen, in dem Produkte entstehen, reifen und sich weiterentwickeln. Kurvenfokus ist der erste Beweis, dass dieses Modell funktioniert. MotionRecord und ArchivBlick folgen. Und jedes Produkt, das unter MVX Labs erscheint, trägt die gleiche DNA: Minimal im Design, maximal im Nutzen, gebaut mit den besten verfügbaren Werkzeugen — von einem Entwickler, der seine eigenen Produkte jeden Tag benutzt.

Ob Kurvenfokus, MotionRecord oder ArchivBlick — jedes Produkt unter dem MVX-Labs-Dach folgt derselben Maxime: Es muss ein echtes Problem lösen, lokal funktionieren und ohne Abo auskommen. Software, die ihren Nutzern gehört — nicht umgekehrt. Das ist kein Slogan, sondern ein technischer Grundsatz, der sich in jeder Architekturentscheidung widerspiegelt.